Erfahren Sie mehr über die einzelnen Etappen des Oberlausitzer Bergweges.

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Zentrum des Oberlausitzer Töpferhandwerks, Schauwerkstatt für Hand- und Leinenweberei, Umgebindehäuser

Willkommen in Neukirch! Hier beginnt Ihre Tour. Zwei Bergzüge des Oberlausitzer Berglandes betten das jahrhundertealte Dorf ein. 15 Kilometer entfernt liegt das 1000-jährige Bautzen, die einstige Hauptstadt der Oberlausitz.

Nehmen Sie sich ein wenig Zeit für Ihren Ausgangsort. Töpferkunst seit 1759 hat die Gemeinde bekannt gemacht. Die ältesten, heute noch betriebenen drei Töpfereien stammen aus dem 19. Jahrhundert. In Schauwerkstätten demonstrieren sie die traditionellen Handwerkstechniken.

Was ist Schwämmeln? Nur genau hingeschaut, wie die Töpfer mit Schwämmchen die Gefäße verzieren. Das Verfahren stammt aus Bunzlau, heute Bolesławiec. Es wird heute nur noch in der Oberlausitz gepflegt. Das Neukircher Töpferfest im Oktober zieht jährlich bis 80 Töpfereien aus Deutschland und Europa sowie Tausende Besucher an. Ein Grund zum Wiederkommen.

Weitere Sehenswürdigkeiten

  • Heinke-Keramik seit 1886
  • Kannegießer Keramik seit 1824
  • Töpferei Karl Louis Lehmann GmbH seit 1834
  • Leinenmanufaktur von Kleist mit Schauwerkstatt, seit 1886
  • 37 Umgebindehäuser (Block- und Fachwerkbauweise unter einem Dach)
  • Barockkirche (1723 – 1753) mit Erstlingswerk der Orgelbaufirma Eule, Bautzen
  • Neukircher Zwieback GmbH (Ursprung 1696) mit Werksverkauf


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Valtenberg (587 m) - Wesenitzquelle - Steinigtwolmsdorf - Grenzweg - Dreiherrenstein (480 m) - Sohland

Von Neukirch aus sehen Sie ihn schon, den Valtenberg (587 m). Heute erklimmen Sie diese höchste Erhebung des Oberlausitzer Berglandes. Ein 25 Meter hoher Aussichtsturm mit Vermessungssäule krönt die Kuppe. Auf ihm hat 1865 schon Sachsens König Johann gestanden. Im Berg suchte man einst Quarz. Der Valentin-Erbstollen (1752 - 1762) erinnert daran.

Hinab nach Steinigtwolmsdorf, vorbei an Granitsteinbrüchen nahe der Gaststätte Waldhaus, über die B 98. Der Oberlausitzer Bergweg folgt nun dem Großen Rundweg um Steinigtwolmsdorf bis zum "Dreiherrenstein". Er markierte einst die Schnittstelle von drei Grundherrschaften.

Weiter geht es direkt an der Grenze zu Tschechien auf dem „Weg der Roten Waldameise“ bis zur Schluckenauer Straße und dieser folgend erreicht der Wanderer die Ortslage Sohland.

Weitere Sehenswürdigkeiten

  • Wesenitz-Quelle am Mundloch des Valentin-Erbstolln
  • 200 Umgebindehäuser in Sohland, darunter das Heimatmuseum „Altes Weberhaus“ (um 1750)
  • Sternwarte „Bruno H. Bürgel“ in Sohland
  • Waldbühne Sohland mit Sommeraufführungen in Oberlausitzer Mundart
  • Abstecher: Sonnenuhrendorf Taubenheim (17 historische Sonnenuhren)


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Himmelsbrücke Sohland - Stausee - Kälbersteine mit Böhmischer Aussicht - Beiersdorf, Bieleboh (499 m) - Schönbach.

Ihr Tag beginnt entlang der Spree. Sie wandern an der Himmelsbrücke von 1796 vorbei. Oder wagen Sie sich kurz hinüber? Eine Sage prophezeit: Sie bricht zusammen, wenn ein Lügner sie überschreitet. Ob mit oder ohne Mutprobe – bald gelangen Sie unter einem Viadukt zu Ihrer nächste Station, dem Sohlander Stausee - ein gut sechs Hektar großes Gondel- und Angelgewässer.

Vom See aus steigen Sie auf nach Ellersdorf. Die Erhebung heißt Kälbersteine (487 m), auf dem Gipfel steht ein Granitfels. Im Dreißigjährigen Krieg haben hier die Bauern ihr Vieh versteckt. Genießen Sie hier oben den Blick bis nach Böhmen. Waldwege führen Sie nach Picka und Eichen, zwei Ansiedlungen der Gemeinde Oppach.

Jetzt beansprucht der Bieleboh (499 m) Ihre Wanderkondition. Auf seiner Spitze klettern Sie weitere 18 Meter hinauf auf den Aussichtsturm. Eine Anstrengung, die sich lohnt. Kenner sagen: Von hier aus hat man den schönsten Rundblick auf die Oberlausitz. Vom Bieleboh abwärts führt der Weg in Richtung Kirche Beiersdorf. Entlang der ehemaligen Bahntrasse wird die Ortslage Schönbach erreicht. Hier sind Umgebindehäuser - sogar ein strohgedecktes im Niederdorf, die Kirche mit Bronzeglockengeläut sowie der stillgelegte Steinbruch im Neudorf sehenswert.

Weitere Sehenswürdigkeiten

  • Oppacher Brunnenpfad zur Quelle des Oppacher Mineralwassers
  • Abstecher nach Cunewalde: größte evangelische Dorfkirche Deutschlands
  • Abstecher nach Schirgiswalde: Heimatmuseum „Carl Svoboda“, Vorlaubenhäusern und barocker Kirche mit zwei neogotischen Türmen
  • Abstecher nach Crostau: Silbermannorgel von 1832 in der Bergkirche, östlichstes erhalten gebliebenes Instrument des berühmten Orgelbauers


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Schönbach - Schmiedesteine - Museum Reiterhaus - Neusalza-Spremberg - Kuhberg - Raumbusch - Spreequelle - Kottmar (583 m) - Eibau

Auf dem Bergweg sind Sie inzwischen ein „alter Hase“. Ihr nächstes Ziel heißt Neusalza-Spremberg. Dorthin überqueren Sie den Wasserlauf Flößchen (auch Flössel), wandern durch den Großen Wald und vorbei am Halmeberg (auch Hahneberg, 410 m).

Schon 1920 vereinten sich Neusalza und Spremberg zur Stadt mit dem Doppelnamen. Über den Lammweg laufen Sie zu den Schmiedesteinen, einem Aussichtspunkt und Klettergebiet. Bald folgt das Schmuckstück des Städtchens: Das Reiterhaus von 1660 ist eines der ältesten Umgebindehäuser in der Oberlausitz und ein schönes Heimatmuseum.

Auf dem Eichbergweg geht es erneut hinein ins Grüne und hinauf auf den Kuhberg (396 m). Das Naturdenkmal Alter Teich mit viel Schilf und bunter Vogelwelt ist ein schöner Ruhepunkt. Ihre Route führt durch das Waldstück Raumbusch und folgt dem breiten Forstweg Lebeltstraße. Von der Lebeltstraße biegt der Weg auf den Alten Löbauer Weg ab, geht ein Stück parallel zur Lebeltstraße und kommt zu einem kleinen Teich, der von der jungen Spree gespeist wird. Ab da geht es auf einem natürlichen Pfad zur Steinernen Bank und weiter in Richtung Spreequelle. Diese ist die höchstgelegene der drei Spreequellen. Der Wolfsgrubenweg trifft dann wieder auf den alten Verlauf des Oberlausitzer Bergweges. Der Kottmar (583 m) ruft! Sie besteigen einen erloschenen Vulkan.

Der Gipfel liegt zwischen zwei Naturräumen. Am Westhang des Kottmars sprudelt eine der drei Spreequellen. Die 400 Kilometer lange Spree speisen nämlich noch zwei weitere Quellen in der Gegend.

Der Abstieg verläuft auf dem Löbauer Weg, der dem Wanderer an der Waldgrenze einen wunderbaren Ausblick auf die Umgebung bietet und ihn direkt in die Ortslage Eibau führt.

Schmuckstück der Gemeinde ist der Faktorenhof mit barocken Prunkgemächern. Noch ein Tipp: Lassen Sie sich am Etappenziel ein Eibauer Schwarzbier schmecken!

Weitere Sehenswürdigkeiten

  • Dorfkirche im Ortsteil Spremberg mit Toreinfassungen aus dem 14. und 16. Jahrhundert
  • böhmische Exulantenkirche von 1679 im Ortsteil Neusalza
  • Spreepark im Kerbsohlental der Spree
  • Grenzsteine von 1834 am Alten Teich
  • Heimat- und Humboldtmuseum Eibau
  • Bier- und Traditionszug in Eibau (letzter Junisonntag)
  • Abstecher nach Obercunnersdorf: Denkmalort mit rund 250 Umgebindehäusern
  • Abstecher nach Herrnhut: Schauwerkstatt der Herrnhuter Sterne GmbH und Völkerkundemuseum der weltbekannten Brüderunität


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Eibau - Oderwitz - Bleichteiche, Großer Stein (471 m) Spitzkunnersdorf - Weißer Stein - Großschönau - Lausurtal - Herrenwalde - Weberberg (670 m) - Lauscheborn - Waltersdorf

Am Fuß des Beckenberges (409 m) wandern Sie zum Windmühlen- und Wetterdorf Oderwitz. Drei Bockwindmühlen aus dem 18. und 19. Jahrhundert und das Wetterkabinett Oderwitz stehen auf seiner Flur. Durch eine Bahnunterführung gelangen Sie zu den Bleichteichen und weiter nach Leutersdorf. Räuberhauptmann Karasek, der hier lebte, hat es bekannt gemacht.

Am Aussichtspunkt an der Emma-Bank und einem Wiesenpfand folgend führt der Weg über den Großen Stein (471 m) folgen. Schauen Sie sich den kleineren Fels der beiden Gipfelgesteine näher an. Er heißt Goethestein. Entdecken Sie das Dichterantlitz? Gleich kommt ein weiterer „prominenter“ Fels: Der sechs Meter hohe Weiße Stein wird Karasek-Höhle genannt.

Waldwege führen durch den Hofebusch zum Hutberg (371 m). Sie schauen auf das Weberdorf Großschönau (Ursprung: Große schöne Aue) im Mandautal. Dort stand 1856 der erste Frottierwebstuhl in Deutschland. Bei Neuschönau erreichen Sie durch das Lausurtal die Alte Landstraße und das Pilzdörfl Herrenwalde.

Halten Sie inne, atmen Sie tief durch! Jetzt beginnt Ihr Aufstieg ins Zittauer Gebirge. Es ist der 100. Naturpark in Deutschland. Vom Weberberg (670 m) aus windet sich der Kammweg entlang der Grenze zu Böhmen zum Lauscheborn. Von hier aus schleppten einst Esel Trinkwasser auf die Lausche (793 m).

Sie ist der höchste Berg in der Oberlausitz und beeindruckt mit nahezu 360-Grad-Rundumblick. Abwärts geht’s zur Alten Wache. Dieses ehemalige Zollhaus markiert heute den ungehinderten Übergang zu den tschechischen Nachbarn. Noch ein kleiner Abstieg und Sie sind im Erholungsort Waltersdorf angekommen.

Weitere Sehenswürdigkeiten

  • 450 Umgebindehäuser in Oderwitz
  • Deutsches Damast- und Frottiermuseum Großschönau mit Schauwerkstatt
  • Textilpfad Großschönau
  • Motorad-Veteranen- und Technik-Museum Großschönau
  • Großschönauer Ortsbild mit 650 Umgebindehäusern
  • Denkmalpfad Oberlausitzer Umgebindehäuser (barocke Pracht mit Sandsteinportalen aus dem 18. Jahrhundert) in Waltersdorf
  • Lausche-Moor auf tschechischer Seite
  • Volkskunde- und Mühlenmuseum Waltersdorf
  • Naturparkhaus mit Erlebnisausstellung und Naturparkgarten


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Waltersdorf - Jonsdorf Nonnenfelsen (537 m) - Waldbühne Jonsdorf - Oybin-Hain - Aussichtsberg Hochwald (749 m) - Kammloch Oybin/Lückendorf

Ihr neuer Wandertag beginnt an der Alten Wache, die Sie bereits kennen. Von dort führt der Hohlsteinweg zu den Nonnenfelsen. In den schroffen Sandsteingebilden sahen die Einheimischen früher schon „zwey Nonnen dicht nebeneinander mit Schleyer und Habit“. Nach Vorbildern im Alpenraum überwindet heute am Felsmassiv ein Klettersteig für Könner einen Höhenunterschied von 95 Metern.

Sie sind angekommen im Luftkurort Jonsdorf. Dieses staatliche Prädikat erhielt die Gemeinde schon 1991 als zweite in Sachsen. Unterhalb der Anhöhe Johannisstein kreuzen Sie einen mittelalterlichen Handelsweg. Die Alte Leipaer Straße verband damals Mittelböhmen mit Zittau.

Vom Örtchen Hain aus besteigen Sie Ihren nächsten Gipfel, den Hochwald (749 m). Ein Stück gehen Sie die Alte Rodelbahn von 1909 bergan. Hinab rodelte auf ihr einst sogar Sachsens König Friedrich August III. In der DDR galt sie als die längste und schnellste Naturrodelbahn.

Über den Ulmensteigweg erreichen Sie die Bergkuppe. Südlich steht hier die Hochwaldbaude von 1938, nördlich der runde Aussichtsturm von 1892. Der Volksmund nennt gleich den ganzen Berg „Aussichtsturm des Zittauer Gebirges“. Abwärts geht’s bis zum Gebirgspass Kammloch, dann über den Floßbergweg und die Alte Hainstraße zum Kurort Oybin. Berge und Wälder umringen ihn.

Zwei riesige Pilze stehen kaum einen Kilometer entfernt von der Ortsmitte. Der Kelchstein und Kleinsteinwächter sind als Pilzsteine weltweit eine Rarität.

Auch die größte Attraktion des Örtchens liegt gleich vor der „Haustür“: Burg & Kloster Berg Oybin (14.Jhd.) Schon berühmte Maler der deutschen Romantik hat sie verzaubert.

Weitere Sehenswürdigkeiten

  • Schmetterlingshaus in Jonsdorf
  • Naturlehrpfad Mühlsteinbrüche in Jonsdorf mit Sandsteingebilden wie „Drei Tische“ und „Kleine Orgel“
  • Waldbühne Jonsdorf – Sommerspielzeit des Gerhart-Hauptmann-Theaters Zittau
  • Bergkirche („Hochzeitskirche“) am Berg Oybin mit Barock- und Rokoko-Ausstattung


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Kammloch - Scharfenstein (569 m) - Teufelsmühle - Eichgraben - Hartau - Dreiländereck an der Neiße - Zittau, Stadt am Dreiländereck

Ihr letzter Tag auf dem Oberlausitzer Bergweg. Sie wandern zum Pass Kammloch, von dort aus aber diesmal zum Luftkurort Lückendorf. Er ist der einzige deutsche Ort auf der Südseite des Zittauer Gebirges. Ein Stück die Dorfstraße und links einen schmalen Pfad entlang – die Tour führt Sie nun zum Scharfenstein (570 m).

Vom Aussichtsplateau schauen Sie zurück nach Oybin. Weißer Dampf steigt auf: Die Zittauer Schmalspurbahn schlängelt sich durch das Gebirgstal. Sie dampft schon seit 1890 gemächlich die zwölf Kilometer von Zittau in die Kurorte Oybin und Jonsdorf.

Nach dem Abstieg vom Scharfenstein nehmen Sie Tuchfühlung mit der Kleinbahn auf. Sie wandern ein Stück parallel zur Bahnstrecke Richtung Zittau, schwenken dann zur sagenumwobenen Teufelsmühle mit Sühnekreuz von 1670. Biersteig und Wasserhäusel heißen weitere markante Punkte auf dem Weg nach Eichgraben und Hartau. Beide Ansiedlungen sind bereits Ortschaften der Stadt Zittau. Hier endet der zertifizierte Teil des Oberlausitzer Bergweges.

Deren besondere Lage am Dreiländerpunkt machen Ihnen am Dammweg drei Grenzsteine und drei Fahnen bewusst. Genau hier berühren Deutschland, Polen und Tschechien einander. Entlang der Lausitzer Neiße erreichen Sie Ihr abschließendes Etappenziel: Zittau, die Stadt der Fastentücher.

Weitere Sehenswürdigkeiten

  • Barocke Bergkirche in Lückendorf, aus Steinen der Burgruine Karlsfried errichtet
  • vermutlich 1500-jährige Eibe an der Gabler Straße in Lückendorf
  • Veranstaltung „Historik Mobil“: Lückendorfer Bergrennen, Oldtimertage und Schmalspurfest
  • Große Felsengasse bei Oybin mit Klettersteig und Aussichtspunkt
  • Abstecher: Töpfer (582 m) mit Töpferbaude von 1903 und Europakreuz von 2003


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Gratulation! Sie sind über 100 Kilometer auf dem Oberlausitzer Bergweg gewandert. Die Natur entlässt Sie jetzt freundlich in eine Stadt der Kultur. Vielleicht empfinden Sie das über 750-jährige Zittau sogar als Höhepunkt Ihrer Reise. Manch Kenner spricht sogar von einer der schönsten Städte Deutschlands.

Man nannte die Textil- und Handelsstadt einst „die Reiche“. Reich ist sie geblieben an schönen Häusern und besonderen Kunstschätzen, an Plätzen zum Verweilen und einem Flair mit böhmischen und italienischen Anleihen. Der Grüne Ring umschließt die Altstadt, eine Flaniermeile mit Bäumen, Sträuchern und Blumen. Im historischen Stadtkern hilft Ihnen der Zittauer Kulturpfad, 54 Sehenswürdigkeiten aus mehreren Jahrhunderten zu entdecken.

Die spätmittelalterlichen Zittauer Fastentücher sind einzigartig in Deutschland. Der Heffterbau beeindruckt mit seinem Renaissancegiebel. Das Rathaus erinnert an einen florentinischen Palast. Die Johanniskirche ist ein Schinkelbau. Und, und, und… Sie wollen sich das historische Zittau auch schmecken lassen? Schauen Sie doch einmal in einem der alten Wirtshäuser vorbei.

Viel gewandert, viel erlebt – kommen Sie nun gut zurück in Ihre Heimat. Wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen!

Weitere Sehenswürdigkeiten

  • Dreistöckiges Salzhaus von 1511, umfassend saniert
  • Fleischerbastei von 1633 als Teil der einstigen Stadtmauer
  • Kulturhistorisches Museum Franziskanerkloster
  • Grabmahl von Bürgermeister Nikolaus von Dornspach von 1584
  • Zittauer Blumenuhr von 1907 mit Glockenspiel aus Meißner Porzellan
  • Gerhart-Hauptmann-Theater mit 400 Plätzen

Impressionen